DVD Folgen extrahieren mit Freemake Video Converter

freemake_video_converter_01Vor ein paar Tagen habe ich nach einer einfachen und schnellen Möglichkeit gesucht, mehrere Folgen auf einer DVD auf den PC zu extrahieren und direkt in ein bestimmtes Format umzuwandeln (DVD to AVI/MP4/MKV etc.). Verschiedene Programme bzw. Tools habe ich dazu ausprobiert, die man z.B. auf videohelp.com findet. Letztendlich habe ich dann eine schöne Funktion in einem Programm gefunden, dass ich schon etwas länger benutze: Freemake Video Converter. Das Programm ist unglaublich einfach und übersichtlich gestaltet und bietet trotzdem eine Menge an Funktionen. Ein kurzer Einblick:

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Grub Default Eintrag und Anzeigedauer ändern

grub_default_entryWahrscheinlich kennen ein paar Leute, die ein Dual-Boot System mit Windows und Linux benutzen, dieses Problem: Man möchte für eine gewisse Zeit standardmäßig WIndows, anstelle von Linux, automatisch booten lassen. In Grub steht normalerweise ein Linux-System immer ganz oben in der Liste und Windows ganz unten. Der Default Eintrag in Grub kann über eine Config-Datei geändert werden.

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Linux Reader – Linux Dateisysteme unter Windows lesen (Dual-Boot-System)

linux_reader_01Im laufe der Zeit ist es immer mal wieder vorgekommen, dass ich Linux und Windows parallel benutzt habe. Und immer öfters ist es vorgekommen, dass ich eine Datei in meinem Home-Ordner unter Linux (Xubuntu) gespeichert habe und unter Windows benutzen bzw. auslesen wollte. Normalerweise speichere ich Dateien immer auf ein NTFS-Laufwerk ab, um dann Dateien unter Linux und Windows zu bearbeiten usw. Um also nicht extra Linux zu starten, die Datei auf das NTFS-Laufwerk zu verschieben und danach wieder Windows zu starten, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, Dateien auf einem Linux Dateisystem unter Windows zu lesen. Mit dem Programm Linux Reader von DiskInternals können Linux Dateisysteme gelesen werden.

How to get safe and quick access to alternative file systems? DiskInternals Linux Reader is a new easy way to do this. This program plays the role of a bridge between your Windows and Ext2/Ext3/Ext4, HFS and ReiserFS file systems.

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TP-Link TL-WN821 unter Ubuntu 15.10

Auch wenn es sich eigentlich nicht mehr lohnt für (X)ubuntu 15.10 ein Artikel für die Treiberinstallation für den TP-Link-WN821 Stick zu schreiben, da Ubuntu 16.04 am 21. April 2016 veröffentlicht wird, mache ich es zur Sicherheit trotzdem. Die Installation hat sich auch etwas geändert hat (siehe weiter unten). Ansonsten hat sich eigentlich so gut wie gar nichts geändert. Der bereits vorhandene Treiber für den Stick funktioniert auch unter 15.10 nicht richtig. Es kommt immer wieder zu Verbindungsabbrüchen usw… ziemlich nervig. Es kann der gleiche Treiber wie aus dem Artikel TP-Link TL-WN821 unter Ubuntu 15.04 Daily Build verwendet werden.

Einen funktionierenden Treiber unter Ubuntu 15.10 für den WN821 findet man hier:

https://github.com/vincent-t/rt8192cu_dkms

Download-Link

Die Installation ist ziemlich einfach und wird unter GitHub auch erklärt:

  1. sudo apt-get install dkms
  2. wget https://github.com/vincent-t/rt8192cu_dkms/archive/master.zip
  3. unzip master.zip
  4. cd ~/rt8192cu_dkms-master/
  5. sudo make install_dkms
sudo apt-get install dkms
wget https://github.com/vincent-t/rt8192cu_dkms/archive/master.zip
unzip master.zip
cd ~/rt8192cu_dkms-master/
sudo make install_dkms

 

Zitate aus dem Internet – Oh Ppl Pls #012

“I like the keyboard. Screw these inefficient letters…we’ll do binary directly!”

“Dude, this isn’t just any slap, it will go down in history. This moment will be forever known as “The Slap.” It wasn’t just any slap either, I bet scientists are figuring out how beautifully executed this slap was, every-time you replay it, you can almost feel the impact of the slap. It was like that first crack of the whip before your mom whooped your ass. It was like a billion toothpicks being snapped all at once. Everyone in that subway car felt an explosion when the slap was delivered, This slap could end world hunger, because it’s the slap.”

“I cannot draw a straight line with a ruler…”

“If this kangaroo slapped my girlfriend’s ass I would look the other way”

“You got dadded so hard it’s like your Grandpa was there too.”

“Bitch needs to do some pullups. She has the upperbody strength of a drunk 1-year-old.”

“Those hands are veinier than my dick.”

Stickstofflaser (Nitrogen-Laser / N2-Laser)

stickstofflaser_nitrogen_laser_final_sDie Projektarbeit Stickstofflaser wurde von D. Arendt, R. Ochs und K. Breuer durchgeführt. Damit der Stickstofflaser nicht ganz vergessen wird und möglicherweise hier einige wichtige Informationen erarbeitet worden sind, die für andere Menschen wertvoll oder wichtig sein könnten, habe ich mich dazu entschieden, ein paar Texte und Bilder von dem Stickstofflaser hier zu veröffentlichen. Keiner von uns hatte vorher etwas mit Hochspannung, Vakuum und allgemein etwas mit Laser zu tun. VIele Sachen wurden durch langes Ausprobieren und Kopfzerbrechen erarbeitet. Dafür wurde innerhalb der Projektarbeit eine Menge gelernt, und so soll es ja auch sein! Einfach ins kalte Wasser und auf geht’s. Die Gesamtkosten (Bauteile) verlaufen sich in etwa auf 4000€, dazu kommt natürlich noch die Entwicklung (Hardware/Software). Die genaue Theorie hinter einem Laser spare ich mir hier, bzw. die allgemeine Funktion eines Stickstofflasers. Dazu gibt es genügend Informationen im Internet / Bücher.

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Marx Generator

Der sogenannte Marx Generator gehört zu den am häufigsten verwendeten Pulsgeneratoren/Stoßgeneratoren. Der Aufbau ist sehr einfach und es werden nur wenige Bauteile benötigt. Das Prinzip des Marx Generators beruht auf Widerstände und Kondensatoren. Eine hohe Anzahl von Kondensatoren werden parallel mit einer Gleichspannung aufgeladen und in Reihe schlagartig zu einem Objekt geschaltet. Hierbei summieren sich alle Spannungen der aufgeladenen Stoßkapazitäten zu einer hohen Impuls-Spannung. Die auftretende Spannung variiert je nach Anzahl der Kondensatoren und Höhe der Ladespannung. Entwickelt wurde der Marx Generator von Erwin Otto Marx im Jahr 1923 (geboren am 15. Januar 1893 in Mautitz, gestorben am 11. Januar 1980 in Braunschweig). Marx war ein deutscher Ingenieurwissenschaftler und im Bereich der Energieübertragung über weite Entfernungen tätig. Weiterhin hat Marx Forschungen an Isolatoren vorgenommen. Zu dieser Zeit traten bei Isolatoren immer wieder Überspannungen auf, die hauptsächlich durch Blitze verursacht wurden. Diese Überspannungen führten in den meisten Fällen zur Zerstörung der Isolatoren. Dies war einer der Hauptgründe, die dazu geführt haben, dass Marx den sogenannten „Marx Generator“ entwickelt hat. Es sollte also eine hohe impulsförmige Spannung erzeugt werden, die einem Blitz aus der Natur nahe kommt.

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Hochspannungskaskade

hochspannungskaskade_test_komMit einer Hochspannungskaskade ist es möglich, eine Wechselspannung in eine hohe Gleichspannung (im Bereich von Kilovolt bis Megavolt) umzuwandeln. Die Schaltung beruht nur auf wenigen Bauteilen (Kondensator + Diode). Eine Hochspannungskaskade ist unter verschiedenen Namen bekannt: „Villard-Schaltung“, „Greinacher-Schaltung“ und „Cockcroft-Walton-Generator/Multiplier“. Der letzte genannte Name beruht auf John Cockcroft und Ernest Walton, die in den 1930er Jahren auf der Basis einer solchen Hochspannungskaskade einen Teilchenbeschleuniger entwickelten. Dieser Generator basiert auf die Schaltung, die Villard entwickelt hat, und später durch Greinacher erweitert wurde. Cockcroft und Walton haben die Schaltung von Greinacher wiederentdeckt und für ihren Teilchenbeschleuniger verwendet. Dies war ein entscheidender Punkt in der Geschichte der Hochspannungsquellen, da man Hochspannungskaskaden heute in sehr vielen Geräten (HV-Netzteile) findet. Oft wird eine Hochspannungskaskade vor einem Marx-Generator geschaltet, um noch höhere Impulse zu erzeugen, oder um ein Hochspannungsnetzteil zu bauen. Das Prinzip einer Hochspannungskaskade basiert auf die Reihenschaltung von mehreren Kondensatoren. Somit wird die Spannung immer weiter hoch gesetzt bzw. multipliziert.

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Zitate aus dem Internet – Oh Ppl Pls #011

“me: “Is that a nipple?!? oh wait, its a mannequin””

“I would have to make sure I pooped all the poop I could poop before getting into that contraption.”

“155 megabytes? mega? not kilo? Then this is not a demoscene, just a 3d cartoon.”

“Well, this made me blow enough air through my nose that I left a booger on the desk.”

“the whole universe works like this , some shit orbits some heavier shit and everything orbits your mom”

“So much zoom, and stabilization, frames per second and helicopter speed! It’s a damn shame that rider is probably going to crash and die.”

“Foxes; dog hardware running cat software.”

“I’m just happy to sit on my lazy ass all day and make all of my money drawing porn.”

Arduino mit Visual Studio programmieren

arduino_visual_studioZurzeit beschäftige ich mich etwas mit der Thematik Arduino und noch ein paar anderen Sachen, die damit in Verbindung stehen. Mir ist nach ein paar Minuten ziemlich schnell klar gworden, dass ich mich mit der normalen Arduino IDE nicht anfreunden kann. Leider viel zu simpel aufgebaut… keine Zeilennummern (ab 1.5.5 Beta möglich) und der Aufbau der GUI ist nicht unbedingt schlecht, aber ernsthaft arbeiten kann man damit nicht. Also habe ich mich, wie so oft, auf die Suche nach einer Alternative gemacht. Hier gibt es natürlich verschiedene Alternativen, die man benutzen kann, um einen Arduino kompatiblen Controller zu programmieren. Ich habe mich für Visual Studio und das zugehörige Plugin Visual Micro entschieden. Linux Nutzer können z.B. mit Ecplise arbeiten. Ein weiterer Vorteil der hier erreicht wird, ist eindeutig schnelleres kompilieren (im Vergleich zu der Arduino IDE). Visual Micro bietet in der Pro-Version einen Debugger an. Die kosten für eine Lizenz halten sich sogar absolut im menschlichen Bereich.

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